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Von der internationalen Handels- zur Wettbewerbsordnung

Nomos,  1996, 231 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4210-2


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Das Werk ist Teil der Reihe HWWA Studien (Band 24)
34,00 € inkl. MwSt.
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Nach mehr als sieben Jahren wechselvoller Verhandlungen wurde die Uruguay-Runde im Jahre 1994 abgeschlossen. Durch sie sollte zum einen der Neoprotektionismus gebremst, zum anderen das GATT reformiert werden. Weiterhin sollte die Welthandelsordnung den gewachsenen Interdependenzen in der Weltwirtschaft angepaßt werden, hierzu die Bereiche Dienstleistungen und Eigentumsrechte erweitert und Ausnahmebereiche wie Textil- und Agrarhandel reintegriert werden.
Die Beiträge – Referate einer Konferenz des HWWA-Instituts zu dieser Thematik – beschäftigen sich nicht nur mit der Frage, was in der Uruguay-Runde tatsächlich erreicht wurde, wie die Ergebnisse zu bewerten und welche Auswirkungen zu erwarten sind. Sie untersuchen auch das Ausmaß der Neugewichtung in der Handelspolitik. Weiterhin gehören zu den Themen des Bandes die Felder, die die zukünftige handelspolitische Agenda der neu geschaffenen Welthandelsorganisation (WTO) bilden, wie Umweltschutz, Sozialstandards und eine internationale Wettbewerbsordnung. Eine deutsche Übersetzung des „Draft International Antitrust Code“ (DIAC), mit dem neben anderen Ansätzen „multilaterale Regeln für den internationalen Wettbewerb“ geschaffen werden sollen, findet sich ebenfalls in dem Band.

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