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Vorstandskontrolle in rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts

Eine Untersuchung zu Pflichten und Kontrolle von Leitungsorganen im Stiftungsrecht - insbesondere in Unternehmensträgerstiftungen
Nomos,  2001, 421 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7618-3


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe zum Stiftungswesen (Band 26)
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Die Stiftung unterscheidet sich von allen anderen juristischen Personen des Privatrechts durch ihre strikte Bindung an den Stifterwillen sowie das Fehlen von Mitgliedern. Auch ist hier ein Kontrollorgan gesetzlich nicht gefordert. Andererseits ist das zweckgebundene Stiftungsvermögen zumeist groß und umfaßt oft Unternehmensanteile oder ganze Unternehmen. Vor diesem Hintergrund hat die Frage nach einer Kontrolle des Vorstands besondere Brisanz.
Der Autor nimmt eine Analyse und Konkretisierung der den Vorstand typischerweise treffenden Pflichten (Vermögensverwaltung, Zweckerfüllung, Strukturmaßnahmen, Treuepflichten, Rechnungslegung) vor und behandelt seine Rolle als Vertretungsorgan. Sodann werden die insoweit wirkenden Kontrollmechanismen (Stiftungsaufsicht, Destinatärsrechte, Finanzbehörden etc.) ausführlich untersucht und hieraus Folgerungen für die Satzungsgestaltung abgeleitet. Im Grundlagenteil wird u. a. die Zulässigkeit von Unternehmensverbindungen eingehend behandelt.
Das Werk ist mit Blick auf die Fülle der behandelten Einzelfragen sowohl für Wissenschaftler als auch für Praktiker (Stiftungsvorstände, Berater, Stiftungsaufsicht und Rechtsprechung) von hohem Interesse.

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