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Warenform und Rechtsform

Nomos,  2000, 198 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6783-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie (Band 25)
38,00 € inkl. MwSt.
Vergriffen, kein Nachdruck
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Eugen Paschukanis (1892-1937?) gilt als einer der bedeutendsten Rechtstheoretiker des Marxismus. Sein Hauptwerk »Allgemeine Rechtslehre und Marxismus« (deutsch 1929) hat vor allem im deutschsprachigen Bereich vielfältige Aufnahmen erfahren.
Die Untersuchung bereitet zunächst die Rezeptionsgeschichte des Werkes auf, die in Deutschland zwei Höhepunkte erlebte: Anfang der dreißiger Jahre in der Rechtsphilosophie und in den siebziger Jahren im sogenannten Neomarxismus. Im zweiten Teil richtet sich das Hauptaugenmerk auf Paschukanis’ Kernthese der Parallelität von Rechtsform – die allgemeinen Bestimmungen des modernen Rechts – und Warenform – Marx’ Bestimmung der Ware im »Kapital« als zentrale Kategorie gesellschaftlicher Synthesis.
Dabei werden sowohl die Schwächen von Paschukanis’ Analyse aufgezeigt als auch die Elemente, an die es sich für eine kritische Rechtstheorie auch heute noch anzuknüpfen lohnt.
Eugen Paschukanis und sein Hauptwerk – Die zeitgenössische Rezeption und Diskussion – Rezeption und Diskussion nach dem Zweiten Weltkrieg – Dogmatismus und Aktualität von »Allgemeine Rechtslehre und Marxismus«

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