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Weltausstellungen: Völkerrechtlich geregelte Visionen

mit Abdruck der internationalen Vertragsgrundlage
Nomos,  2000, 42 Seiten, Rückendraht

ISBN 978-3-7890-6705-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Juristische Studiengesellschaft Hannover (Band 30)
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Anders als internationale Handelsmessen werden Weltausstellungen durch völkerrechtliche Vereinbarungen geregelt. Dem hierfür zuständigen Bureau International des Expositions (BIE) mit Sitz in Paris gehören heute die meisten Nationen der Welt an. Die Studie arbeitet diese wenig bekannte völkerrechtliche Verankerung dezidiert heraus.
Inhaltlich müssen Weltausstellungen heute ein Thema haben, das von der Generalversammlung des BIE jeweils zu genehmigen ist. Aus Veranstaltungen mit kommerziellen Funktionen wurden im 20. Jahrhundert immer mehr Orte der kulturellen und zivilisatorischen Selbstdarstellung der teilnehmenden Nationen. Mit Beginn des 21. Jahrhunderts ändert sich der Charakter erneut: Weltausstellungen sollen zum Ort der Vision einer Weltordnung werden, die lernt, ihre wachsenden Probleme zu beherrschen und nicht von ihnen erschlagen zu werden. Hannover versucht erstmals, diesem neuen Ansatz gerecht zu werden.
Im Anhang wird der Vertrag in der derzeit gültigen Form erstmals geschlossen in deutscher Übersetzung wiedergegeben. Der Autor war mehrere Jahre als stellvertretender Generalsekretär der Expo 2000 tätig.

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