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Holzgraefe

Werbeintegration in Fernsehsendungen und Videospielen

Product Placement und verwandte Formen im Spiegel des Medien- und Wettbewerbsrechts
Nomos,  2010, 437 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-5750-6


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Product Placement ist ein mittlerweile weit verbreitetes Phänomen und wird kontrovers diskutiert. Durch zahlreiche Rechtsänderungen der jüngeren Vergangenheit, insbesondere den im April 2010 in Kraft getretenen 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, die europäische Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste und die UWG-Novelle 2008, wurden die Rahmenbedingungen für mediale Werbung in erheblichem Maße modifiziert.
Der Autor widmet sich vor diesem Hintergrund umfassend der rechtlichen Behandlung von Produktplatzierungen in Fernsehsendungen und Videospielen. Auf Grundlage der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge wird die Werbeintegration aus medien- und wettbewerbsrechtlicher Sicht analysiert, um anhand zahlreicher praktischer Beispiele die aktuellen juristischen Problemfelder zu behandeln. Dabei differenziert der Autor zwischen verschiedenen Erscheinungsformen der integrierten Werbung, kategorisiert sie und stellt strukturiert die jeweiligen Unterschiede dar. Auch Besonderheiten wie „Negativplatzierungen“ finden bei der Betrachtung Berücksichtigung.
Abgeschlossen wird die Untersuchung schließlich durch eine Prüfung medialer Werbung in Internet-Suchmaschinen.

»Ein weiterer Aspekt, der Holzgraefes Werk aus der Masse der übrigen Veröffentlichungen zu dem Thema heraushebt, ist der durchgehende Praxisbezug... eine durch und durch gelungene Abhandlung... eine hervorragend strukturierte, wohldurchdachte und auch grundsätzlich richtig gewichtete rechtliche Auseinandersetzung mit beinahe sämtlichen Aspekten und Facetten von "Werbeintegration in Fensehsendungen und Videospielen". Der sehr klug gewählte medienübergreifende Ansatz Holzgraefes eröffnet dabei durchaus neue Perspektiven für die rechtliche - und ggf. auch medienneutrale - Betrachtung des Themas. Dass sich die Arbeits Holzgraefes dabei stets nachvollziehbar und unterhaltsam liest - nicht gerade eine Selbstverständlichkeit für juristische Fachbücher - soll dabei nicht unerwähnt bleiben.«
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