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Wettbewerbsbeschränkende Maßnahmen der Mitgliedstaaten und EWG-Vertrag

Ihre Vereinbarkeit am Beispiel der Banken
Nomos,  1995, 318 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-3850-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften - Recht (Band 184)
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Die Verfasserin hat sich an ein reizvolles und schwieriges Thema gewagt; inwieweit wettbewerbsbeschränkende staatliche Maßnahmen gegen Normen des europäischen Gemeinschaftsrechts verstoßen. Zur Lösung der schwierigen Grundsatzfrage – Wettbewerbspolitik kontra staatliche Interventionspolitik und insbesondere kontra staatliche Bankwirtschaftsrecht – gelingt ihr eine grundsätzliche Lösung und zwar in Gestalt einer von ihr entwickelten „europäischen Rule of Reason“. Sogar zu der verfahrensmäßigen Durchführung dieses eigenständigen Auslegungskriteriums macht sie brauchbare Vorschläge. Damit ist ein für die EU und ihre Mitgliedstaaten grundsätzlich neuer und richtiger Weg gewiesen.

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