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Zur Gefährlichkeit von Kleinspielzeug in Verbindung mit Süßigkeiten - On the danger of small toys marketed with confectionery

Nomos,  1998, 107 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5579-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Unternehmensimpulse - Rechtswissenschaft (Band 3)
35,00 € inkl. MwSt.
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Mehrere tausend Unfälle jährlich in Deutschland bei Kleinkindern durch Einatmen und Verschlucken von Fremdkörpern sind statistisch nachgewiesen, ohne daß in Deutschland eine Ursachenforschung und darauf beruhende Präventionspolitik existiert. Insbesondere die Rolle von Plastik-Kleinspielzeug, das zusammen mit Süßigkeiten (zum Beispiel in Kinderüberraschungseiern) jährlich millionenfach vermarktet wird, ist bisher vernachlässigt worden, obwohl in Europa eine Reihe schwerer und zum Teil tödlicher Unfälle bekannt geworden sind. Dieses Werk liefert zahlreiche Ansatzpunkte für einen vorbeugenden Verbaucherschutz.
Die europäische und nationale rechtliche Rahmenordnung für die Herstellung und den Vertrieb von mit Süßigkeiten vermarkteten Spielzeugen spielt für die Sicherheit von Kleinkindern eine eher formale Rolle. Die offenbar kaum kontrollierte Kennzeichnungspflicht bietet keinen wirklichen Schutz. Ausgehend von einer – im Band umfassend dargestellten – Felduntersuchung werden daher konkrete Empfehlungen für präventive Maßnahmen ausgesprochen.
Das Werk richtet sich an Gesundheitspolitiker, Verbraucherschützer und Hersteller.
n in deutscher und englischer Sprache

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