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Lackner

Zwischen Selbstbestimmung und Selbstbehauptung

Ostasiatische Diskurse des 20. und 21. Jahrhunderts
Nomos,  2008, 421 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-3219-0


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Das Werk ist Teil der Reihe Neue China-Studien (Band 1)
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Selbstbehauptungsdiskurse finden stets an einem konkreten Ort statt, sie werden von Akteuren artikuliert, die in einer bestimmten Situation meinen, handeln zu müssen. Vergegenwärtigt man sich bei der Lektüre der einzelnen Beiträge des vorliegenden Bandes die große Vielfalt asiatischer Selbstbehauptungsdiskurse, so drängt sich unweigerlich der – berechtigte – Eindruck einer gewissen Beliebigkeit auf: Fast scheint es, als könne ein jedes politisches, gesellschaftliches, wissenschaftliches, kulturelles, etc., Gebiet zum Gegenstand von Selbstbehauptung werden. Die Autoren richten bei ihren Untersuchungen solcher Diskurse das Augenmerk auf die folgenden Aspekte: Wer sind die Initiatoren und Akteure der einzelnen Diskurse? An oder gegen wen sind sie gerichtet? Wem dienen sie, für wen stellen sie eine (potentielle) Bedrohung dar? Dabei werden zentrale Diskurse thematisiert und diskutiert.

Mit Beiträgen von:
Peter Ackermann, Iwo Amelung, Clemens Büttner, Chung Hyun-Back, John Bendix, Marion Eggert, Kai Filipiak, Joachim Kurtz, Michael Lackner, Eun-Jeung Lee, Barbara Mittler, Zhang Quing, Su Rongyu, Steffi Richter, Nora Sausmikat, Barbara Schulte, Wolfgang Schwentker, Mark R. Thompson, Jin Yan,Kimae Toshiaki, Kristina Iwata-Weickgenannt, Yvonne Schulz Zinda

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