»Heyer gebührt das Verdienst, die Texte vorgelegt zu haben, die es künftig Forschern erlauben werden, ein differenziertes Bild der Rolle Harichs in der Nietzsche-Debatte der 80er Jahrezu zeichnen.«
Siegfried Prokop, Z – Zeitschrift Marxistische Erneuerung 122/2020, 242

Zur Reihe

»Der Tectum Verlag hat sich mit der Publikation der von Andreas Heyer vorzüglich hg. „Schriften aus dem Nachlass von Wolfgang Harich“ erhebliche Verdienste für die Forschungen zur DDR-Philosophie und dem östlichen Marxismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erworben. Dass ein solches Projekt möglich war, stimmt jeden optimistisch, der an der Aufarbeitung des Erbes „linker“ Theorie des 20. Jahrhunderts ernsthaft interessiert ist.«
Rüdiger Dannemann, Philosoph, Mitbegründer und Vorsitzender der Internationalen Georg Lukács-Gesellschaft sowie Herausgeber des Lukács-Jahrbuchs