Stimmen zu den Vorauflagen

»ein unentbehrliches Arbeitsmittel für mit Jugendvollzugssachen befasste Richter (Vollstreckungsleiter, Richter an Jugendstrafkammern und Beschwerdesenaten der Oberlandesgerichte), Strafverteidiger (Abschnitt ›Rechtsschutz und Rechtsmittel‹!), Anstaltsleiter und -mitarbeiter im Jugendstrafvollzug sowie Beamte der Vollzugsaufsichtsbehörden.«
Dr. Dieter Rohnfelder, Archiv für Kriminologie 2017, 66

»ein unverzichtbares und alternativloses Werk zu den Jugendstrafvollzugsgesetzen der Länder... grundlegende juristische Analyse der unterschiedlichen Normen... auch vielfältige Bezüge zu sozialwissenschaftlichen Quellen [...] und internationalen Menschenrechtsstandards.«
Prof. Dr. Christine Graebsch, socialnet.de 1/2017

»ein herausragendes Werk.«
RA Sebastian Gutt, FAVR, dierezensenten.blogspot.de 8/2016

»zweifellos ein sehr hilfreiches, ja geradezu unentbehrliches Arbeitsmittel.«
Dr. Dieter Rohnfelder, Archiv für Kriminologie 3-4/13

»Zusammenfassend muss jedoch festgehalten werden, dass das hier besprochene Werk, auch in seiner gegenwärtigen Form, wegen der in ihm versammelten interdisziplinären Kompetenz in keiner guten Bibliothek fehlen darf.«
Prof. Dr. Johannes Feest, ZJJ 1/13

»untermauert das Werk seinen Führungsanspruch.«
RA Thomas Stumpf, www.dierezensenten.blogspot.de Dezember 2012

»ein Standardwerk der ersten Stunde.«
Prof. Dr. Frank Arloth, Forum Strafvollzug 2/09

»ein Handbuch von eindrucksvoller Kompetenz, welches Maßstäbe für alle noch zu erwartenden Kommentare und Lehrbücher setzt.«
Johannes Feest, www.strafvollzugsarchiv.de März 2009

»eine große Hilfe für wissenschaftliches Arbeiten und vor allem für die Arbeit im Vollzugsalltag...So finden sich von unterschiedlichen Autoren, ausgewiesenen Praktikern und Hochschullehrern bearbeitete Abschnitte zur Unterbringung, Ausbildung und Arbeit, zur Freizeit, zu den Außenkontakten u.s.f...Die Aufteilung nach thematischen Bereichen erlaubt synoptische Gegenüberstellungen aus verschiedenen Bundesländern, zieht gleichsam aus der föderalen Zersplitterung rechtsvergleichenden Gewinn. So können förderliche oder aber störende Regelungen besser und eher indentifiziert werden. Ferner begünstigt die gewählte thematische Gruppierung eine breitere Auswertung einschlägiger Rechtsprechung, auch über die Grenzen des betroffenen Bundeslandes hinaus.«
Prof. Dr. Michael Walter, NK 2/09