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Hilpert

Magnetisches Erzählen

E.T.A. Hoffmanns Poetisierung des Mesmerismus
Rombach-Wissenschaft,  2014, 386 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-96821-474-0


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Das Werk ist Teil der Reihe Litterae (Band 199)
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Der Magnetismus gilt um 1800 als die romantischste aller Wissenschaften, nahezu alle bekannten Autoren der Zeit thematisieren ihn. Allen voran steht in dieser Hinsicht jedoch E.T.A. Hoffmann: Was seine Werke kennzeichnet, ist sein Magnetisches Erzählen, seine poetologische Verwendung des Magnetismus als narratives Prinzip. Anhand von Einzeluntersuchungen werden in der vorliegenden Studie die Gesetzmäßigkeiten dieses direkt aus dem Magnetismus hervorgehenden erzähltechnischen Prinzips aufgezeigt, das die Werke Hoffmanns nachhaltig prägt. Nicht nur die ausschlaggebenden Figurenkonstellationen in den Texten, sondern auch zahlreiche Themen- und Motivvernetzungen bezeugen das dem Gesamtwerk Hoffmanns zugrunde liegende und bislang verdeckte magnetische Strukturprinzip, das neue Zusammenhänge erschließt und für die Interpretation überaus anziehend wirkt.

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