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Herwig

Zeichenkörper und Körperzeichen im Wandel von Literatur- und Sprachgeschichte

Rombach Wissenschaft,  2005, 191 Seiten, Paperback

ISBN 978-3-96821-239-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Litterae (Band 131)
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Wie die Sprache, so sind auch die Wahrnehmung und Modellierung des menschlichen Körpers kulturellem Wandel unterworfen. Der Körper spricht, und er wird besprochen. Er ist selbst ein Zeichensystem, und er wird durch sprachliche und bildliche Zeichen repräsentiert, evoziert und konstruiert. Natur und Kultur haben gleichermaßen an unserer Vorstellung von ihm Anteil. Der menschliche Körper ist deshalb nicht nur für die Medizin, die Biologie, Anthropologie und Psychologie von Interesse, sondern auch für die Ethnologie, die Philosophie, Geschichts-, Kunst-, Sprach- und Literaturwissenschaften. An der Art seiner Wahrnehmung, Konzeptualisierung und Darstellung in verschiedenen Wissenschaften, Künsten und Medien lassen sich Veränderungen von Denksystemen, Wissensformen, Sprach- und Wirklichkeitsbegriffen und solche des Menschenbildes aufzeigen.

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