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Tischmacher

Die Entwicklungspolitik der mittel- und osteuropäischen Länder nach dem Beitritt zur EU

Das Beispiel Polen
Tectum,  2010, 130 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8288-2207-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Bonner Studien zum globalen Wandel (Band 5)
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Mit dem Beitritt zur Europäischen Union (EU) und der vollständigen Übernahme des ‚acquis communautaire‘ sind den Staaten Mittel- und Osteuropas sowohl neue Rechte als auch neue Pflichten erwachsen. Für die im wirtschaftlichen Aufholprozess befindlichen Länder des ehemaligen Ostblocks wurde durch die Vorgaben der EU unter anderem eine „Politik auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit“ obligatorisch. Jürgen Tischmacher untersucht, wie Polen als größtes der in den Jahren 2004 und 2007 zur EU beigetretenen Länder dieser Aufgabe nachkommt. Der Autor arbeitet hierfür die rechtlichen Bestimmungen des gemeinsamen Besitzstandes der EU auf und bietet eine umfassende Darstellung der im Auf- und Ausbau begriffenen staatlichen Institutionen, Strategien und Instrumente. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Analyse der polnischen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit (ODA). Mit dem Beitritt zur Europäischen Union (EU) und der vollständigen Übernahme des ‚acquis communautaire‘ sind den Staaten Mittel- und Osteuropas sowohl neue Rechte als auch neue Pflichten erwachsen. Für die im wirtschaftlichen Aufholprozess befindlichen Länder des ehemaligen Ostblocks wurde durch die Vorgaben der EU unter anderem eine „Politik auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit“ obligatorisch. Jürgen Tischmacher untersucht, wie Polen als größtes der in den Jahren 2004 und 2007 zur EU beigetretenen Länder dieser Aufgabe nachkommt. Der Autor arbeitet hierfür die rechtlichen Bestimmungen des gemeinsamen Besitzstandes der EU auf und bietet eine umfassende Darstellung der im Auf- und Ausbau begriffenen staatlichen Institutionen, Strategien und Instrumente. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Analyse der polnischen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit (ODA).

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