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Sampson

Die Erdölpolitik der Volksrepublik China im Spannungsfeld staatlicher und unternehmerischer Interessen

Tectum,  2010, 152 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8288-2230-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Bonner Studien zum globalen Wandel (Band 6)
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Ob die Volksrepublik China ihren rasanten Aufstieg zu einer globalen Wirtschaftsmacht fortsetzen wird, hängt wesentlich davon ab, inwieweit die chinesische Wirtschaft auf ausreichende Energiereserven zurückgreifen kann. Besonders trifft dies auf die chinesische Erdölversorgung zu, die zunehmend durch Importe gedeckt werden muss. Um die Versorgung zu gewährleisten, verfolgt die chinesische Regierung verschiedene Ansätze zur Regulierung des Inlandsverbrauchs und zum Ausbau des Zugangs zu ausländischen Erdölreserven. Während im Ausland regelmäßig vor einem durch die chinesische Regierung initiierten weltweiten Wettstreit um Erdölressourcen gewarnt wird, deutet innerhalb Chinas vieles auf ein zähes Ringen zwischen Zentralregierung und Industrieakteuren um die Ausgestaltung der Erdölpolitik hin. Christopher Sampson analysiert, wie der chinesische Staat auf die Herausforderungen für die chinesische Erdölversorgung reagiert, die mit dem steigenden Verbrauch in der Volksrepublik einhergehen. Welche Rolle kommt den verschiedenen Akteuren im Erdölsektor zu? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen der Zentralregierung und den inländischen Erdölkonzernen, und wie wirken sich staatliche und unternehmerische Interessen auf die Formulierung und Implementierung der chinesischen Erdölpolitik aus?

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