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Harder

Digitale Universitätsbibliotheken aus urheberrechtlicher Sicht

Tectum,  2007, 290 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8288-9384-9

24,90 € inkl. MwSt.
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Nur einen Mausklick entfernt liegen die Wissensschätze dieser Welt zum Abruf bereit. Das jedenfalls ist der Traum vieler in der Informationsgesellschaft. Die Verwirklichung der Vision einer digitalen Bibliothek, in der sämtliche Werke in digitalisierter Form vorliegen und für jeden jederzeit abrufbar sind, ist dank immer schnellerer und belastbarerer Speichermedien und Datennetze in greifbare Nähe gerückt. Ein freier Zugang zu Informationen beschleunigt die Taktzahl in Forschung und Lehre. Deshalb ist das Konzept einer digitalen Bibliothek zukünftig gerade auch im Hochschulbetrieb von entscheidender Bedeutung. Andererseits darf jedoch der Schutz des geistigen Eigentums nicht verloren gehen. Wer einen kostenlosen Informationszugang unter Ausbeutung der Urheber das Wort redet, sägt eben an dem Ast, auf dem die Informationsgesellschaft letztendlich sitzt. Jörn Harder untersucht Inhalt, Tragweite und Grenzen urheberrechtlicher Positionen aus rechtswissenschaftlicher Sicht. Dabei entwickelt er Denkansätze, wie sich Nutzer- und Urheberinteressen in der Informationsgesellschaft künftig harmonisieren lassen.

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