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Heyer

Frühe Schriften

Teilband 1: Neuaufbau im zerstörten Berlin

Von Wolfgang Harich, Anne Harich, Mit weiteren Dokumenten und Materialien herausgegeben von Dr. Andreas Heyer

Tectum,  2016, 624 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8288-3820-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften aus dem Nachlass Wolfgang Harichs (Band 1)
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Zwischen 1945 und 1956 nahm das Werk Wolfgang Harichs erste und wichtige Konturen an. Es dokumentiert eine philosophische Entwicklung, die durch Harichs Verhaftung abrupt unterbrochen wurde. In seinem Nachlass befinden sich zahlreiche Manuskripte und Studien aus jenem Jahrzehnt, die nun erstmals in drei Teilbänden versammelt präsentiert werden. Der vorliegende Band beginnt mit den Briefen des jungen Harich an Ina Seidel. Geschrieben im Zweiten Weltkrieg transportieren sie die Wünsche, Hoffnungen und Träume Harichs inmitten der deutschen Katastrophe. Die Briefe sind Teil verschiedener kleinerer autobiographischer Schriften, in denen sich Harich gleichsam selbst vorstellt. Zum Abdruck kommen zudem seine Vorlesungen zum dialektischen und historischen Materialismus, die er ab 1948 an der Berliner Humboldt-Universität hielt, einige Artikel aus der »Weltbühne« sowie das um 1948 entstandene Manuskript »Ursprung des Kommunismus«, in dem Harich sich erstmals dem Marxismus theoretisch und verstehend nähert.


»Nicht nur Harich-Kenner werden hier fündig, sondern auch all jene, die sich für die geistige und kulturelle Lage im Nachkriegsdeutschland interessieren.«
Alexander Amberger, Arbeit-Bewegung-Geschichte 3/2020, 156-159
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