Schneider

Der Elefant

Goethe über Recht, Staat und Gesellschaft in Faust II
Rombach Wissenschaft,  2009, 84 Seiten, Paperback

ISBN 978-3-96821-344-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Litterae (Band 172)
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»Ein Abschiedsgeschenk« nennt Bernhard Schlink in seinem Vorwort das letzte Buch des Schweizer Staatsrechtslehrers Peter Schneider, das Goethes enigmatischstes Werk, Faust II, dem heutigen Leser auf anschauliche Weise zugänglich macht, auch dem Nicht-Juristen. Was hält den Menschen, was den Bürgerstaat in seiner Bahn? Peter Schneider erschließt Goethes ideologiekritisches Staats- und Gesellschaftsbild, das von »einer Weite und Tiefe« zeugt, die »weder Kant noch Rousseau erreicht haben«, in dem auch der Frau anthropologische Valenz zukommt. Auch ist Helena nicht Gretchen. Und Goethe nicht Faust.

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