Sauerbrey

Zur Spielpädagogik Friedrich Fröbels

Eine systematische Analyse des Verhältnisses von Aneignung und Vermittlung im Kinderspiel anhand spielpädagogisch relevanter Briefe
Ergon,  2013, 382 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-89913-996-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Erziehung, Schule, Gesellschaft (Band 69)
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Das Buch liefert eine historisch-systematische Untersuchung zur Spielpädagogik Friedrich Fröbels auf Basis seiner spielpädagogisch relevanten Briefe. Unter dem Fokus einer systematischen Analyse des Verhältnisses von Aneignung und Vermittlung wird der grundlegenden Frage nachgegangen, wie erzieherische Anleitung und kindliche Freiheit im Kinderspiel bei Fröbel gewichtet sind. Dessen Briefe bieten hierbei ein besonders ergiebiges Quellenmaterial, da Fröbel u.a. auf Fragen seiner Korrespondenzpartner und -partnerinnen unmittelbar reagiert. Darüber hinaus wird anhand der Briefe als wesentlichen Kommunikationsmedien des 19. Jahrhunderts die Genese der fröbelschen Spielpädagogik historisch rekonstruiert. Neben zahlreichen Forschungsausblicken, die das erst seit 2008 weitgehend vollständig zugängliche historische Quellenmaterial bietet, wird aufbauend auf den herausgearbeiteten Einsichten schließlich ein Versuch unternommen, eine pädagogische Theorie des Kinderspiels anhand der Begriffe und Erkenntnisse Fröbels zu diskutieren und damit die erziehungswissenschaftliche Theoriebildung anzustoßen.

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