Aktualisieren

0 Treffer

Leeb

Das Kompositionalitätsprinzip

in seinen Anwendungen auf die 'Slingshot-Argumente'
Academia,  2004, 200 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-89665-313-0


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe ProPhil - Projekte zur Philosophie (Band 5)
19,50 € inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Das Kompositionalitätsprinzip wird von vielen als das Fundamentalprinzip der Semantik angesehen: Demnach ist die Bedeutung eines zusammengesetzten sprachlichen Ausdrucks nur von seiner Form und den Bedeutungen seiner Teilausdrücke abhängig. Diese Abhängigkeit kann als die bedeutungserhaltende Ersetzbarkeit von Ausdrücken, welche dasselbe bedeuten, verstanden werden.
Im vorliegenden Band werden zwei Arten des Kompositionalitätsprinzips unterschieden. Anhand einer systematischen Entwicklung der dabei verwendeten Begriffe wird erstmals die im Extensionalitätsbegriff von G. Frege und W.V.O. Quine verborgene Komplexität aufgezeigt. Die mittels dieser Analyse gewonnenen Erkenntnisse werden außerdem bei der lückenlosen Formalisierung der 'Slingshot-Argumente' von K. Gödel und W.V.O. Quine eingesetzt.

Kontakt-Button