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Buchner

Der Strafrechtsordinarius Friedrich Oetker

Ein Beitrag zur Aufarbeitung der nationalsozialistischen Zeit der Würzburger Universitätsgeschichte
Ergon,  2020, 335 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-95650-644-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Würzburger rechtswissenschaftliche Schriften (Band 108)
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Mehr als 70 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur ist die Erforschung dieses dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte im Bereich der Rechtswissenschaft bisher kaum erfolgt. Dies verwundert angesichts des sonst gerade im Hinblick auf die nationalsozialistische Zeit zu beobachtenden Geschichtsbewusstseins, zumal sich gerade das Strafrecht in den Händen der Gewalthaber als ein besonders geeignetes Instrument der Unterdrückung erwies. Anhand der Darstellung der Biografie und der Lehrmeinungen zu ausgewählten strafrechtlichen Fachgebieten des zu seiner Zeit prominenten Strafrechtswissenschaftlers Friedrich Oetker im Vergleich zur zeitgenössischen Literatur wird ein Weg zur Aufarbeitung beispielhaft beschritten. Ergänzt wird die Arbeit durch umfangreiches Quellenmaterial, sowie ein Verzeichnis seiner Veröffentlichungen und der von ihm betreuten Dissertationen.


»Die Qualität der Arbeit liegt vor allem in der Exposition eines interessanten Zugangs zur Modernediskussion sowie im Hinweis auf wenig beachtete Texte. Wer sich darüber informieren will, wird sie […] mit Gewinn lesen.«
Lothar L. Schneider, Germanistik 1-2/2020, 170
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