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Brandt

Philosophische Praxis

Ihr Begriff und ihre Stellung zu den Psychotherapien
Mit einem Vorwort von Gerd B. Achenbach
Karl Alber,  2. Auflage 2010, 216 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-495-48397-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Seele, Existenz, Leben (Band 14)
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"Es gibt Bücher, die kommen "wie gerufen". Ein solches Buch ist Daniel Brandts Artbeit zur Philosophischen Praxis. [...] Daniel Brandt demonstriert, in welcher Weise sich die Philosophische Praxis als folgerichtige Konsequenz aus den avanciertesten Bemühungen namhafter Philosophie ergibt. Hier wird nicht nur, wie der Titel des Buches erwarten lässt, der Begriff und die Stellung Philosophischer Praxis zu den Psychotherapien erörtert. Das wird auch auf überzeugende Weise geleistet. Aber: Hier wird vor allem, mit gründlicherem Anspruch, ihre Stellung zur Philosophie bedacht. Und das heißt: wer sie als philosophische 'Nebensache' abtun möchte, mit der man philosophische Laien unterhalte, wer meint, in der Philosophischen Praxis werde Philosophie zum Klein-Klein ratgebender Gebrauchsdenkerei, und gedacht werde da bloß, was 'gut tut', der verkennt gründlich, worum es hier geht. Und das ist: die Philosophische Praxis als der Ernstfall der Philosophie. Dort, im Gespräch mit Menschen, die verstehen und verstanden werden wollen, gerät die philosophische Überlieferung auf den Prüfstand, dort hat sie ihre entscheidende Probe zu bestehen, dort muss sie sich bewähren ... oder wird sie scheitern. Nicht zuletzt: Dort hat sie zu lernen."
Gerd B. Achenbach

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