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Ambulante ärztliche Vergütung in einem einheitlichen Versicherungssystem

Kompensation ärztlicher Einkommensverluste in der Konvergenz?
Nomos,  2013, 104 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-0489-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Beiträge zum Gesundheitsmanagement (Band 39)
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Ob die private Krankenversicherung (PKV) als Vollversicherung eine Zukunft hat, wird viel diskutiert. Teil dieser Debatte ist stets die Vergütung der niedergelassenen Ärzte ? ohne die Honorare der PKV sei die ambulante ärztliche Versorgung in Gefahr. Andererseits hat unter anderem das privatärztliche Vergütungssystem selbst die PKV in Schwierigkeiten gebracht. Aber auch das Honorarsystem der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist nicht optimal in seinen Anreizen und Auswirkungen.
Will man ein einheitliches Vergütungssystem, ist über die Kompensationsmodalitäten zu entscheiden. Die zentrale Botschaft des Gutachtens: Eine Vereinheitlichung der Vergütungssysteme ist kein unlösbares Problem. An ihr scheitert ein einheitlicher Versicherungsmarkt nicht.

»Wer's nicht glaubt kann die Zauberformel auf 100 Seiten nachlesen.«
Der gelbe Dienst 19/13
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