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Fluschnik

Delikt und Äußerungsdelikt

Die zivilrechtliche Haftungsstruktur aus Tatbestand, Rechtswidrigkeit und Schuld
Nomos,  2016, 543 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-2531-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Äußerungs- und Medienrecht (Band 4)
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Das Werk befasst sich anhand des Äußerungsdeliktsrechts mit der Frage nach Bedeutung und Berechtigung der traditionellen Struktur des Deliktsrechts aus Tatbestand, Rechtswidrigkeit und Schuld. Diese hochgradig wichtige und praktisch bedeutsame Grundfrage des Äußerungsrechts wird erstmals grundlegend und umfassend untersucht.

Das Werk gibt Antworten anhand der Grundlagen und dreier Einzelaspekte der dreigliedrigen Struktur und wirbt mit einem aus den Ergebnissen abgeleiteten äußerungsrechtlichen Gesamtkonzept dafür, sich die dogmatischen und rechtspraktischen Vorteile der traditionellen Struktur des Deliktsrechts auch wieder im Äußerungsdeliktsrecht zunutze zu machen. Die Schrift ist reflektiert und kritisch, sowohl fallbezogen als auch dogmatisch-abstrakt und erhellt rechtsgeschichtliche Entwicklungen sowie delikts- und grundrechtliche Zusammenhänge.

Vor der möglichen Harmonisierung des Schuldrechts in der EU wird so der Nutzen der Struktur des deutschen Deliktsrechts deutlich.

Die Arbeit wurde mit dem Promotionspreis der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald ausgezeichnet.

»In der Gesamtschau beeindruckt die große Dissertation von Fluschnik zum einen durch ihre scharfsinnige, umsichtige und dogmatisch tiefgehende Analyse des Äußerungsdelikts in seiner Entwicklung. Darüber hinaus bietet sie eine Fülle von Anregungen und Vorschlägen, die die weitere Diskussion wesentlich bereichern werden - insgesamt also weit mehr als das, was man auch von guten Dissertationen erwarten kann.«
Prof. Dr. Andreas Spickhoff, VersR 2016, 577
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