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Takahashi

Die Rezeption und Konvergenz des deutschen Handels- und Gesellschaftsrechts in Japan

Gesammelte Schriften
Nomos,  2017, 401 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8487-3725-3


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Das Werk ist Teil der Reihe Recht in Ostasien (Band 16)
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Das japanische Handels- und Gesellschaftsrecht ist ganz maßgeblich durch das deutsche Recht mit bestimmt worden. So rezipierte Japan beispielsweise die deutschen Prinzipien der Aufbringung, dauernden Erhaltung und zur Beständigkeit des Grundkapitals der AG.
Neuere Entwicklungen im japanischen Handels- und Gesellschaftsrecht sind nicht mehr auf eine Rezeption des deutschen Rechts zurückzuführen. Vielmehr entsteht eine Konvergenz zwischen beiden Rechtsordnungen unter maßgeblichen Einfluss des US-amerikanischen Rechts. Beispielhaft hierfür ist die Einführung der “Business Judgement Rule” in beiden Rechtsordnungen. Japan hat diese Rechtslehre richterrechtlich eingeführt.
Dieses Buch führt die Beiträge von Eiji Takahashi zur „Rezeption“ und „Konvergenz“ des deutschen Handels- und Gesellschaftsrechts in Japan zusammen. Der Autor hofft, dass Japan und Deutschland durch Dialog im Handels- und Gesellschaftsrecht weiterhin kontinuierlich voneinander lernen.

»Mit ›Rezeption und Konvergenz‹ hat der Verfasser ein faszinierend zeitloses Kaleidoskop seines rechtsvergleichenden wissenschaftlichen Schaffens vorgelegt, das einmal mehr seine zentrale Rolle im Rechtsvergleich zwischen Japan und Deutschland unterstreicht und ein Lesevergnügen der besonderen Art bereitet.«
Prof. Dr. Harald Baum, RabelsZ 2018, 1091
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