Aktualisieren

0 Treffer

Weber

Die urheberrechtliche Stellung des unabhängigen Film- und Fernsehproduzenten

Eine Untersuchung der deutschen Rechtslage sowie ein vergleichender Blick auf die Rechtslage in Frankreich und Großbritannien
Nomos,  2007, 423 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-2960-2


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht (Band 12)
79,00 € inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Die urheberrechtliche Stellung des Film- und Fernsehproduzenten in Deutschland, die seit Inkrafttreten des Urheberrechtsgesetzes im Jahre 1965 kontrovers diskutiert wird, ist bisher nur unzulänglich untersucht worden.
Besonders nach den Urheberrechtsnovellen von 2002 und 2003, die die rechtliche Position der Urheber und ausübenden Künstler gegenüber den Verwertern gestärkt haben, hat sich die Kontroverse verschärft: Der Produzent nimmt in der heutigen Filmwirtschaft eine vielfach als „Sandwichposition“ bezeichnete, außerordentlich schwache Sonderrolle zwischen Urhebern (Regisseur, Romanvorlageautor etc.) und Künstlern (vor allem Schauspielern) einerseits und Verwertern (Sendern, Vertriebs- oder Verleihunternehmen) andererseits ein. Daher wird in dieser Arbeit unter Auswertung von Rechtsprechung und Schrifttum die Rechtslage kritisch bewertet, um vor dem Hintergrund eines Vergleichs mit der Lage in Frankreich und Großbritannien Verbesserungsvorschläge für eine Weiterentwicklung des deutschen Rechts zu unterbreiten.
Die Arbeit wendet sich an alle, die sich aus wissenschaftlichem oder beruflichem Interesse mit dem Filmurheberrecht befassen, insbesondere an Filmschaffende und ihre Berater.

»Dissertation, deren Niveau weit über dem Durchschnittsniveau liegt, ja sogar weit über dem Durchschnittsniveau jener Dissertationen, die gedruckt werden...gehört in jede gepflegte urheberrechtliche Bibliothek.«
Robert Dittrich, RfR 1-2/09
Kontakt-Button