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Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH | Department of Market Regulation, State Administration for Industry and Commerce of the People's Republic of China (SAIC) | China Society of Administration for Industry & Commerce (CSAI

E-Commerce in China and Germany

A Sino-German Comparative Analysis
Nomos,  2012, 259 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8329-6833-5

98,00 € inkl. MwSt.
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Die Frage, ob und wie der E-Commerce-Markt zu regulieren ist, stellt sich in China und Deutschland gleichermaßen. Dabei ist die Notwendigkeit einer Regulierung in beiden Ländern unbestritten - Zweckrichtung, Anwendungsbereich und Instrumentarium der Regelungen differieren jedoch beträchtlich. Das chinesische Recht basiert auf strenger staatlicher Kontrolle, die wenig Spielraum lässt für individuelle Initiativen Privater. In Deutschland gibt man hingegen der Privatautonomie den Vorrang bei der Regulierung des E-Commerce-Marktes.

Die Studie entwickelt, verdichtet und vergleicht die wesentlichen regulatorischen Ansätze und Erfahrungen zum E-Commerce in China, Deutschland und der EU. Neben einer Darstellung der wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen und der hierzu ergangenen Rechtsprechung, bietet das Werk auch eine interdisziplinäre Analyse der jeweiligen Regulierungssysteme sowie deren Vergleich.

Die Studie wurde von namhaften Wissenschaftlern und Praktikern im Bereich E-Commerce aus China, Deutschland und der EU durchgeführt:

China: Li Anyu (University of International Business and Economics, Beijing); He Mingke, (Beijing Technology and Business University); Ala Musi (CEO of Beijing Deofar Information Technology Co., Ltd.).

Deutschland und die EU: Malte Krüger (Fachhochschule Aschaffenburg); Hans-Wolfgang Micklitz (Europäisches Hochschulinstitut, Florenz/Otto-Friedrich-Universität Bamberg); Kai Purnhagen (Ludwig-Maximilians-Universität München/Universität Amsterdam); Gerald Spindler (Georg-August-Universität Göttingen); Christian Thorun (Institut für Verbraucherpolitik, Bad Honnef).
In englischer Sprache.

»Schon wegen der vielen Praxisbeispiele zu den Risiken und Problemen, die den Verbrauchern in China beim Einkauf im Internet begegnen, empfiehlt sich das Werk nicht nur als wissenschaftliche Studie, sondern ebenso als Anleitung zur richtigen Gestaltung der Internetpräsenz deutscher Unternehmen für den chinesischen Markt und die richtige Abwicklung von Kundenbestellungen.«
Dr. Andreas Leupold, www.rsw-beck.de Oktober 2013
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