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Eigenkapitalersetzende Gesellschafterdarlehen und konsortiale Kreditvergabe durch Banken

Rechtsanwendung und ihre Probleme
Nomos,  1997, 152 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4691-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht (Band 48)
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Die Arbeit untersucht zunächst für die Gewährung eines Darlehens und für das Stehenlassen eines Kredits, ob aus der Beteiligung einer Bank am Konsortium, die nicht zugleich eine Gesellschafterstellung bei der kreditnehmenden Gesellschaft innehat, auf die Kreditwürdigkeit des Schuldnerunternehmens geschlossen werden kann; hierbei werden die verschiedenen Arten des Konsortiums getrennt behandelt. Den zweiten Schwerpunkt der Arbeit bildet die Frage, ob bei einem Konsortialkredit an eine Aktiengesellschaft die von einzelnen Konsortialbanken an dieser Gesellschaft gehaltenen Aktienpakete von weniger als 25 Prozent des Grundkapitals addiert werden können, so daß die Banken, die sowohl Aktien halten als auch am Kreditkonsortium beteiligt sind, eine Verantwortung für die Finanzierung der Gesellschaft trifft. Schließlich wird erörtert, ob bei Vorliegen der Voraussetzungen für ein eigenkapitalersetzendes Gesellschafterdarlehen der gesamte Konsortialkredit Eigenkapitalersatzfunktion hat oder nur die Quoten, die von denjenigen Konsortialbanken ausgelegt wurden, die auch als Gesellschafter am Schuldnerunternehmen beteiligt sind.

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