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Atz | Haller | Pallaver

Ethnische Differenzierung und soziale Schichtung in der Südtiroler Gesellschaft

Ergebnisse eines empirischen Forschungsprojekts
Nomos,  2016, 407 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-3329-3


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Das Werk ist Teil der Reihe Ethnosoziologie | Social Anthropology (Band 1)
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Moderne Gesellschaften, auch auf lokaler Ebene, sind im Zuge von Modernisierung und Globalisierung strukturellen Wandlungsprozessen unterworfen. Trotz mancher Angleichung in ihrem sozialen Gefüge weist jede von ihnen auch Eigenheiten auf, die mit Bevölkerungsaufbau, sozialräumlichen Gegebenheiten, Wirtschaftsstruktur und politischen Rahmenbedingungen zusammenhängen. Dies gilt besonders für die Autonome Provinz Bozen-Südtirol, die sich in vielerlei Hinsicht von anderen (Nachbar-)Regionen unterscheidet und sie damit zu einem interessanten Fallbeispiel in Europa macht.
Die Arbeit liefert eine umfassende sozialwissenschaftliche Analyse der Südtiroler Gesellschaft unter spezieller Berücksichtigung der multiethnischen und multikulturellen Zusammensetzung. Im Zentrum stehen Themen wie Bildungsstruktur, Arbeitsmarkt, Einkommens- und Vermögensverhältnisse, Familienformen, Reproduktionsarbeit, politische Partizipation, Wahrnehmung sozialer Ungleichheit und subjektive Lebensqualität.
Mit Beiträgen von:
Hermann Atz, Max Haller, Günther Pallaver, Thomas Benedikter, Saskia Buiting, Romana Lindemann, Erika Pircher, Eike Pokriefke, Max Preglau, Antonio Scaglia

»für die soziologische Erforschung der gegenwärtigen Entwicklung Südtirols unentbehrlich...«
Prof. Dr. Arnold Zingerle, Sociologia Internationalis 1/2018, 135

»Die drei Herausgeber liefern mit ihrem Buch einen interessanten Beitrag zum Verständnis der Sozialstruktur Südtirols, welcher erstmals seit der Volkszählung 1981 die soziale Lage und die ethnische Zugehörigkeit analysiert und verbindet. Das Ziel der Herausgeber, eine "umfassende sozialwissenschaftliche Analyse und Darstellung der Südtiroler Gesellschaft mit ihren strukturellen Besonderheiten unter spezieller Berücksichtigung der multiethnischen und multikulturellen Zusammensetzung" vorzulegen, wurde nicht nur konsequent verfolgt, sondern auch erreicht.«
Ph. D. Ingrid Kofler, sws Rundschau 2017, 464-466
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