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Schulz-Nieswandt

Gestalt-Fiktionalitäten dionysischer Sozialpolitik

Eine Metaphysik der Unterstützungstechnologien im Kontext von Krankenhausentlassung und der Idee eines präventiven Hausbesuchs als Implementationssetting
Nomos,  2019, 77 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-6270-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum sozialen Dasein der Person (Band 33)
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Die Analyse behandelt am Beispiel der sozialrechtlichen Implementation innovativer technischer Unterstützungssysteme im Rahmen des präventiven Hausbesuchs in der Vulnerabilität der Hochaltrigkeit die Problematik der Sozialraumbildung in Verbindung mit der No-Care-Zonen-Herausforderung im Prozess der Krankenhausentlassung als habituellen Ausdruck einer von Ideen, sozialer Phantasie, Mut und Empathie geprägten dionysischen Transformationsbereitschaft sozialer Wirklichkeit. Die Analyse diskutiert einerseits Aspekte der kulturellen Grammatik sowie die psychodynamischen Voraussetzungen eines solchen transgressiven sozialen Wandels, andererseits legt sie die metaphysischen Voraussetzungen einer solchen Sichtweise dar. Wissenschaft wird hier als methodisch kontrollierte, aber werteorientierte engagierte Forschung verstanden. Sie ist fundiert in der existenziellen Philosophie des Personalismus als Grundlage einer dynamischen Ontologie kritischer Theorie.

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