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Jahrbuch für direkte Demokratie 2011

Nomos,  2012, 363 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-7668-2


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Das „Jahrbuch für direkte Demokratie“ versteht sich als kritisches interdisziplinäres Forum für alle Fragen unmittelbarer Demokratie. Fundierte wissenschaftliche Beiträge, eine verlässliche Dokumentation der Praxis im In- und Ausland und der Nachweis neuester Literatur verschaffen allen Interessierten Jahr für Jahr handlichen Aufschluss über den aktuellen Stand von Theorie und Praxis direkter Demokratie.
Der dritte Band des Jahrbuchs vereint rechtswissenschaftliche Abhandlungen zum sprichwörtlichen „Finanztabu“ (Waldhoff/v. Aswege), zur direkten Demokratie im Völkerrecht (Proelß/Bajic) sowie zur Nachhaltigkeit direktdemokratischer Entscheidungen (Wrase). Politik- bzw. sozialwissenschaftliche Beiträge fragen nach der Genese der direkten Demokratie in der Schweiz (Tschopp) sowie nach ihrem Stellenwert in der Debatte um „Postdemokratie“ oder „Geschlechterdemokratie (Holland-Cunz).
Neben den gewohnten Bericht aus dem Referenzland Schweiz treten im rechtsvergleichenden Teil Untersuchungen zu Großbritannien (Unger) sowie eingehende Abhandlungen zur Reform der direkten Demokratie in Berlin (Jung) bzw. zur vermeintlichen „Krise“ der sachunmittelbaren Demokratie in Kalifornien (Heussner). Die Dokumentation neuer Literatur wurde in internationaler wie interdisziplinärer Perspektive nochmals deutlich ausgeweitet.

»Diese Veröffentlichung bietet einen fundierten Überblick über die Ursachen, Folgen und politische Konsequenzen aus juristischer Sicht in das "Finanztabu" sowie in die direkte Demokratie im Völkerrecht. Allumfassend wird die Lektüre des Buches empfohlen, weil sie die direkte Demokratie aus unterschiedlichsten Pespektiven angenähert und an anschaulichen praktischen Beispielen umfassend dargelegt wird.«
Christian Heidl, www.socialnet.de Februar 2013

»aktueller denn je«
Saskia Richter, ZVglPolit Wiss Dezember 2012
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