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Lobigs | Nordheim

Journalismus ist kein Geschäftsmodell

Aktuelle Studien zur Ökonomie und Nicht-Ökonomie des Journalismus
Nomos,  2015, 269 Seiten, E-Book

ISBN 978-3-8452-5235-3

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Journalismus ist kein Geschäftsmodell. Er ist von der ökonomischen Sphäre theoretisch zwingend zu trennen. Wie die Erosion der klassischen Erlösmodelle der Verlage vor Augen führt, stehen Journalismus und Ökonomie trotzdem in einer schicksalhaften Verbindung. Die Studien in diesem Band prüfen den Status quo dieser Verbindung mit teils erstaunlich positiven Resultaten, die auf Potenziale der Medienregulierung und des Medienmanagements verweisen, um auch künftig die Autonomie des Journalismus zu bewahren.

Mit Beiträgen von:
Klaus-Dieter Altmeppen | Christopher Buschow | Matthias Degen | Manfred Knoche | Castulus Kolo | Isabelle Krebs | Karl-Heinz Ladeur | Frank Lobigs | Frank C. May | Johannes Münster | Gerret von Nordheim | Harald Rau | Katrin Reichel | Ralf Spiller | Christian M. Wellbrock | Carsten Winter

»Die hier dargestellten Ergebnisse und Überlegungen sollten ihren Weg in die Medienbetriebe finden - sowohl in das Management als auch in die Redaktionen.«
Dr. Liane Rothenberger, Publizistik 2015, 98

»ein guter Überblick über das in der medienökonomischen Forschung vertretene Spektrum wissenschaftlicher Grundpositionen.«
Prof. Dr. Wolfgang Seufert, rkm-journal.de 10/2014

»wertvolle Erkenntnisse... Unterm Strich leistet der Sammelband einen wichtigen Beitrag zur Journalismusdebatte aus medienökonomischer Sicht. Denn neben einigen gehaltvollen Studienzusammenfassungen überzeugen vor allem die Autorenbeiträge von Harald Rau, Karl-Heinz Ladeur und Manfred Knoche, die nach Auswegen aus dem Journalismus-Ökonomie-Dilemma suchen.«
Markus Beus, Message 4/14

»Ein Blick in das [...]