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Becht | Grothe

Karl von Rotteck und Karl Theodor Welcker

Liberale Professoren, Politiker und Publizisten
Nomos,  2018, 247 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-4551-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Staatsverständnisse (Band 108)
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Der Band behandelt Denken, politisches Handeln und Publizistik der liberalen Hochschullehrer Karl von Rotteck (1775-1840) und Karl Theodor Welcker (1790-1869). Sie zählen zu den wichtigsten liberalen Publizisten des frühen 19. Jahrhunderts. Durch die gemeinsame Herausgabe des "Staats-Lexikons", der "Bibel" des vormärzlichen Liberalismus, werden sie oft wie Dioskuren behandelt, obwohl ihre Haltung zum Teil recht markante Unterschiede aufweist. Gemeinsam war ihnen die liberale Gesinnung, die dazu führte, dass sie im Vormärz zur politischen Opposition zählten und Welcker erst 1848 eine politisch mitgestaltende Position einnehmen konnte.

Mit Beiträgen von
Helga Albrecht, Hans Boldt, Frank Engehausen, Roland Gehrke, Stefan Jordan, Jörn Leonhard, Rainer Schöttle und Eva Maria Werner

»l'ouvrage collectif édité par Hans-Peter Becht et Ewald Grothe participe à une relecture positive du libéralisme dans la première moitié du XIXe siècle, qui incite à remettre en question la thèse, toujours répandue dans l'historiographie, d'un échec total des libéraux allemands pendant cette période.«
Tristan Coignard, FRANCIA recensio 1/2019

»Den Herausgebern ist für diesen Band zu danken, der mit Rotteck und Welcker zwei wichtige Persönlichkeiten des Liberalismus zu Beginn des 19. Jahrhunderts in unterschiedlichen Gebieten ihres Wirkens beleuchtet. Für die Geschichte des vormärzlichen Liberalismus stellt dieser Band einen Meilenstein dar, der die Erkenntnisse zu Rotteck, Welcker und dem "Staats-Lexikon" bündelt und für künftige Forschung unverzichtbar sein wird.«
Michael Wettengel, [...]
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