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Best

Koalitionssignale bei Landtagswahlen

Eine empirische Analyse von 1990 bis 2012
Nomos,  2015, 549 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-1974-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Parteien und Wahlen (Band 9)
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Die Bildung von Koalitionen prägt in parlamentarischen Systemen wesentlich die Politik, die bis zur nächsten Wahl betrieben wird. Existiert eine Vielzahl theoretisch gangbarer Koalitionsmöglichkeiten, liegt diese grundsätzliche Entscheidung de facto ganz bei den Parteiführungen – Der angebliche demokratische „Souverän“ kauft die sprichwörtliche „Katze im Sack“. Sowohl positive Koalitionsaussagen als auch negative Koalitionsausschlüsse der Parteien vor einer Wahl erhöhen den Einfluss der Wähler auf die Regierungsbildung.
Erstmals werden in diesem Band anhand einer umfassenden und differenzierten Typologie die Koalitionssignale auf der deutschen Länderebene zwischen 1990 und 2012 erfasst und auf der Mikro-, Meso- und Makroebene analysiert. Dabei werden auch die Realitätsnähe der Signale im Vorfeld und ihre Validität im Nachgang der Validität untersucht.
Der Band gibt zudem einen Überblick über die Koalitionsbildungsforschung und die Entwicklung der Länderparteiensysteme.

»Volker Best gelingt es ausgezeichnet, die hohe Relevanz der Koalitionssignal-Forschung darzulegen... Werden Koalitionen, die im Wahlkampf signalisiert werden, bei entsprechenden Mehrheiten auch nach der Wahl gebildet? Welche Parteien lösen sich nach der Wahl am häufigsten von ihren zuvor getätigten Signalen? Wer an den Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen dieser Art interessiert ist, dem sei Volker Bests Buch dringend empfohlen!«
Dr. Eric Linhart, E & D 2016, 414

»ertragreiche Studie«
Prof. Dr. Manuela Glaab, PVS 2016, 493
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