Aktualisieren

0 Treffer

Meyer

Reconciliation in der Post-Konfliktphase

Diskrepanz zwischen Theorie und der Realpolitik
Nomos,  2007, 175 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-2827-8


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Wiener Schriften zur Internationalen Politik (Band 11)
29,00 € inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Die Studie erläutert im Kontext des internationalen Konfliktmanagements und der Post-Konfliktphase die Problematik der Versöhnung und Aussöhnung (reconciliation). Hierzu erfolgt eine Darstellung und Diskussion der existierenden Konzepte und Definitionen. Es wird dabei auf die heute vielfach diskutierte und immer schwieriger werdende Themenstellung des Post-Konflikt-Friedensaufbaus oder des State-building eingegangen. Des Weiteren erfolgt eine kritische Beurteilung der theoretischen Konzepte hinsichtlich ihrer Praktikabilität und der realpolitischen Anforderungen. Die technokratische Herangehensweise an das Thema Friedensaufbau und die Gestaltung der Post-Konfliktphase verstärkte sich in den neunziger Jahren, um Post-Konflikt-Situationen von außen aktiv zu beeinflussen. Die damals mangelhaft erarbeiteten Konzepte entsprechen nicht den heutigen Anforderungen und den neu dazu gekommenen internationalen Problemen wie dem internationalen Terrorismus oder geopolitischen Interessen bezüglich Energieressourcen. Das Thema Friedensaufbau und die aktive Unterstützung von Prozessen der Aussöhnung müssen daher kritisch gesehen werden.

Kontakt-Button