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Flender | Pfau | Schmidt

Regionale Identität zwischen Konstruktion und Wirklichkeit

Eine historisch-empirische Untersuchung am Beispiel des Siegerlandes
Nomos,  2000, 284 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7467-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Historische Dimensionen Europäischer Integration (Band 8)
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Obwohl es mittlerweile zahlreiche Untersuchungen zu Regionen und zur regionalen Identität gibt, mangelt es immer noch an empirischen Untersuchungen zur Entstehung und Genese regionenbezogener Identifikationsprozesse.
In diesem Werk erfaßt der Autor am Beispiel der altindustriellen Region des Siegerlandes die subjektiven Wahrnehmungsmuster regionaler Identität mit Hilfe eines innovativen kulturhistorischen Forschunsansatzes. Bei der Analyse werden sowohl der historische Wandel regionaler Strukturen als auch Wahrnehmungsweisen, Mentalitäten und kulturelle – im Falle des Siegerlandes in besonderer Weise auch religiöse – Deutungsmuster von Menschen berücksichtigt und in ihrem Wechselverhältnis mit der sozialkulturellen Entwicklung der Region dargestellt. Diesen Zusammenhang von »Konstruktion« und »Wirklichkeit« gilt es zu beachten, wenn heutige Realitäten erklärt, zukünftige Handlungsspielräume und endogene, das heißt gerade auch historisch gewachsene, Potentiale einer Region erschlossen werden sollen.

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