Religionsunterricht oder Ethikunterricht?
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Entstehung des Religionsunterrichts – Rechtsentwicklung und heutige Rechtslage – politischer Entscheidungsbedarf
Nomos, 1. Auflage 2022, 238 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Weltanschauungsrecht
Beschreibung
Der konfessionelle Religionsunterricht befindet sich in der Bundesrepublik Deutschland in einer tiefen Strukturkrise. Bereits seit dem 19. Jahrhundert wird er bildungs- und rechtspolitisch kontrovers diskutiert. Bei den Beratungen zur Weimarer Verfassung und zum Bonner Grundgesetz löste er schwere Auseinandersetzungen aus. Inzwischen verschärfen sich die rechtlichen Probleme quer durch die Bundesländer. Das Buch betont die Notwendigkeit politischer Reformen. Perspektivisch sollte der bisherige Religionsunterricht durch das Fach Ethik/Religionskunde ersetzt werden.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-8931-3 |
| Untertitel | Entstehung des Religionsunterrichts – Rechtsentwicklung und heutige Rechtslage – politischer Entscheidungsbedarf |
| Erscheinungsdatum | 16.05.2022 |
| Erscheinungsjahr | 2022 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 238 |
| Copyright Jahr | 2022 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Hartmut Kreß gelingt es auf eine verständliche und dezidierte Weise einen großen geschichtlichen Bogen von der Entstehung des heutigen konfessionellen Religionsunterrichts bis hin zu den künftigen Reformoptionen zu ziehen. Lesenswert und informativ.«
frauenrechte.de Februar 2023
»Nützlich und gut zu lesen ist das Werk, da es Handlungsbedarf anzeigt und das historische Problembewusstsein schärft. Mit Kreß’ Einsichten werden pädagogische Praktiker und alle, die für die religiöse Bildung junger Menschen verantwortlich sind, sich jedoch nicht begnügen wollen. Denn auch die Buchstaben der Verfassung töten, fehlt es an bildender Kreativität.«
Klaus Beckmann, zeitzeichen 10/2022
frauenrechte.de Februar 2023
»Nützlich und gut zu lesen ist das Werk, da es Handlungsbedarf anzeigt und das historische Problembewusstsein schärft. Mit Kreß’ Einsichten werden pädagogische Praktiker und alle, die für die religiöse Bildung junger Menschen verantwortlich sind, sich jedoch nicht begnügen wollen. Denn auch die Buchstaben der Verfassung töten, fehlt es an bildender Kreativität.«
Klaus Beckmann, zeitzeichen 10/2022
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