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Harnisch | Brummer | Oppermann

Sonderbeziehungen als Nexus zwischen Außenpolitik und internationalen Beziehungen

Nomos,  2015, 382 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-2156-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Außenpolitik und Internationale Ordnung
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Wann, wie und warum gehen Staaten „besondere Beziehungen“ mit anderen Staaten ein, anstatt „normale Beziehungen“ zu unterhalten? Lassen sich unterschiedliche Formen und Entwicklungspfade von „Special Relationships“ für autokratische und demokratische Regimetypen nachweisen?
Auf der Basis einer breiten Fallauswahl, die neben gefestigten Demokratien und Transformationsländern auch autokratische Einparteienregime und Monarchien umfasst, untersucht dieser Band mit Hilfe unterschiedlicher theoretischer und methodischer Zugriffe die Genese, Evolution und Wirkung unterschiedlicher Sonderbeziehungen an der Schnittstelle zwischen Außenpolitik und internationalen Beziehungen.
Die Beiträge kommen zu dem Schluss, dass Sonderbeziehungen auch zwischen Staaten mit gleichen Regimetypen an sich weder einheitlich positiv (verstetigend) noch negativ (eruptiv) auf die zwischenstaatlichen Beziehungen wirken. Sie argumentieren zudem, dass die Stabilität und sozialstrukturelle Wirkung von Sonderbeziehungen von der Interaktion mit der jeweiligen internationalen Staatengemeinschaft abhängig ist.
Mit Beiträgen von:
Prof. Dr. Alexander Brand, AOR a.Z. PD Dr. Klaus Brummer, Prof. Dr. Sebastian Harnisch, Dr. Suan McEwen-Fial, Lydia Knoche, Dr. Elena Kropatcheva, Prof. Dr. Ulrich Krotz, Dr. Wolfgang Muno, Dr. Nele Noesselt, Dr. Kai Oppermann, Dr. Edmund Ratka, Dr. Siegfried Schieder, Prof. Dr. Joachim Schild, Prof. Dr. Bernhard Stahl, Anna Sunik, AR a. Z. Dr. Henrike Viehrig, Jan Martin Vogel, Simon Weiss

»leistet dieser Sammelband einen wesentlichen Beitrag in der Forschung der Internationalen Beziehungen in Deutschland.«
Dr. Christoph Rohde, ZfAS 2016, 571

»Dieses außergewöhnlich gelungene Werk ist dem an Außenpolitikforschung interessierten Leser unbedingt zu empfehlen und zugleich ein Muss für jeden Fachbibliotheksbestand!«
Sascha Arnautovic, Welt Trends 2016, 67
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