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Markert

Streitschlichtungsklauseln in Investitionsschutzabkommen

Zur Notwendigkeit der Differenzierung von jurisdiction und admissibility in Investitionsschiedsverfahren
Nomos,  2010, 351 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-6136-7


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Die Absicherung von Direktinvestitionen im Ausland erfolgt heutzutage in erster Linie über völkerrechtliche Investitionsschutzabkommen und die in ihnen enthaltene Befugnis des Investors, seine Rechte in einem internationalen Schiedsverfahren gegen den ausländischen Gaststaat der Investition durchzusetzen.
Das Buch erläutert erstmals detailliert und systematisch Anwendungsbereich und Rechtswirkung von Streitschlichtungsklauseln in Investitionsschutzabkommen. Dabei wird aufgezeigt, wie diese Klauseln Grundlage aber auch Grenzen der Befugnis, ein Investor-Staat-Schiedsverfahrens einzuleiten, darstellen. Die im Buch vorgenommene Differenzierung von Zuständigkeit (jurisdiction) und Zulässigkeit (admissibility) in Investitionsschiedsverfahren ermöglicht es, Streitschlichtungsklauseln erstmalig in ein dogmatisch stimmiges und zugleich praxisnahes Gesamtkonzept einzubetten. Dieses lässt sich auch auf das im Investitionsrecht höchst strittige Zusammenspiel von Streitschlichtungs- und Meistbegünstigungsklauseln übertragen, dem am Ende des Buches ein eigenes Kapitel gewidmet ist.
Der Autor ist Rechtsanwalt in einer renommierten Wirtschaftskanzlei und publiziert und berät regelmäßig zu Fragen des Investitionsschutzes.

»Markert's book is an important contribution.«
Christian J. Tams, European Yearbook of Int.Economic Law 4/13

»Insgesamt kann also festgehalten werden, dass diese neu begründete Schriftenreihe eine wichtige Bereicherung sowohl der internationalrechtlichen als auch der wirtschaftsrechtlichen Literatur darstellt. Die bisher vorgelegten Bände geben berechtigte Hoffnung auf weitere spannende Beiträge in diesem Bereich.«
Prof. Dr. Peter Hilpold, Archiv des Völkerrechts 4/11
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