Aktualisieren

0 Treffer

Bora | Decker | Grunwald | Renn

Technik in einer fragilen Welt

Die Rolle der Technikfolgenabschätzung
Nomos,  2005, 539 Seiten, Klappenbroschur

ISBN 978-3-89404-937-9


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Gesellschaft - Technik - Umwelt. Neue Folge (Band 7)
29,90 € inkl. MwSt.
Vergriffen, kein Nachdruck
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Die heutige Welt ist hoch differenziert, wird aber auch häufig als fragil und verwundbar wahrgenommen. Die ökonomische Globalisierung, die Auflösung kultureller Traditionen, das Denken in Netzwerken statt in Hierarchien und die Herausforderung des menschlichen Selbstverständnisses durch die Lebenswissenschaften tragen wesentlich zu dieser Wahrnehmung bei. Aktuelle Entwicklungen in der Bio-, Gen-, Nano- und Medizintechnik sowie der Hirnforschung bringen ungeahnte neue Möglichkeiten hervor, machen die moderne Gesellschaft und ihre Individuen – subjektiv wie objektiv – aber auch verletzlich und angreifbar. Technikfolgenabschätzung (TA) versteht es als ihre Aufgabe, diese Entwicklungen durch wissenschaftliche Analyse in ihren Wissens- und Werteaspekten besser zu verstehen, die sozialen Folgen frühzeitig zu erkennen und Strategien der Technikgestaltung unter den Rahmenbedingungen der »fragilen Welt« aufzuzeigen. Basierend auf diesem TA-Verständnis und ausgehend von der »Nachfrageseite« Politik und Wirtschaft stellen renommierte Wissenschaftler/innen in diesem Band aktuelle Trends der Technikfolgenforschung vor. Sie widmen sich einer breiten Palette von Gegenwartsproblemen, die nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die Politik, die Wirtschaft und die Bürger/innen beschäftigen.

»... bietet einen guten Einblick in wichtige Forschungsfragen und Projekte sowie grundlegende Reflexionen über die Rolle der Technikfolgen-Abschätzung in Politik und Gesellschaft.«
Kölner Zeitschrift f. Soziologie u. Sozialpsychologie 4/2006
Kontakt-Button