Aktualisieren

0 Treffer

Parys

Terrorismusstrafrecht in Russland

Nomos,  2014, 342 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-1525-1


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Internationalen und Europäischen Strafrecht (Band 16)
89,00 € inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

In vielen Ländern wurden in den letzten Jahren im Zuge der Terrorismusbekämpfung neue Straftatbestände eingeführt und Sonderregelungen für das Strafverfahren erlassen. Nach einer kritischen Auseinandersetzung mit dem politisch sensiblen Begriff „Terrorismus“ und dessen, was darunter im russischen Recht verstanden wird, untersucht die Autorin die materielle und prozessuale Strafrechtslage bei terroristischen Gewaltakten in Russland: die einschlägigen Straftatbestände werden analysiert und darüber hinaus die Frage gestellt, ob und inwiefern das russische Strafverfahren für solche Straftaten modifiziert wird. Hierbei werden die Terrorismus-Regelungen nicht isoliert betrachtet, sondern stets der Zusammenhang zu Elementen der Grundkonzeption des russischen Strafrechts hergestellt, etwa was die Strafbarkeit von Vorbereitungshandlungen angeht. Damit leistet die Arbeit nicht nur einen Beitrag zur strafrechtlichen Terrorismusforschung, sondern auch zur Ostrechtforschung.

»Annette Parys hat eine hervorragende Arbeit vorgelegt... wird nicht nur das internationale und europäische Strafrecht, sondern auch immer wieder das Terrorismusstrafrecht Deutschlands und anderer europäischer Staaten einbezogen und werden damit Kriterien für eine vergleichende Beurteilung des russischen Terrorismusstrafrechts geliefert.«
Prof. Dr. Dres. h.c. Friedrich-Christian Schroeder, ZSTW 2015, 849
Kontakt-Button