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Hirdina | Reschke

Ästhetik

Aufgabe(n) einer Wissenschaftsdisziplin
Rombach Wissenschaft,  2004, 279 Seiten, Paperback

ISBN 978-3-96821-218-0


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Das Werk ist Teil der Reihe Litterae (Band 120)
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Der Streit um das, was Ästhetik ist und sein kann, konzentriert sich auf Fragen nach der Diskurs-, Analyse- und Problematisierungsfähigkeit ihres historischen und epistemologischen Instrumentariums, d.h. ihrer tradierten Begriffe ebenso wie nach der Konturierung ihrer Grundthemen und Gegenstandsfelder. Im vorliegenden Band wird die Zukunft ästhetischer Forschung, ihrer Methoden und Inhalte nicht allein aus philosophischer, sondern auch aus interdisziplinärer Perspektive thematisiert. Kulturwissenschaftler, Medientheoretiker, Soziologen, Literatur- und Kunstwissenschaftler beantworten auf unterschiedliche Weise die Frage nach dem Wozu der Ästhetik und bezeichnen die Schnittmengen, die der Ästhetik zuarbeiten und sie herausfordern, sich zu profilieren. Dadurch daß die analytische und diagnostische Kraft einer sich traditionell philosophisch verstehenden Ästhetik aufgebraucht scheint und sich Ästhetik als Wissenschaftsdisziplin möglicherweise in der Diffusion ihrer(s) Begriffe(s) aufzugeben droht, scheint ein neues Ästhetik-Verständnis besonders wichtig.

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