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Liu

Chinas Autobauer auf der Überholspur

Szenarien zur Konsolidierung der chinesischen Automobilindustrie bis 2015
Tectum,  2008, 166 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8288-9570-6

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China kommt. Mit 8,8 Millionen Kraftfahrzeugen war das Reich der Mitte 2007 bereits das zweite Jahr in Folge der zweitgrößte Automobilproduzent der Welt nach den USA. Und nicht nur wegen seines riesigen Inlandmarktes spielt China in der Branche mittlerweile eine Hauptrolle. 2005 waren erstmals marktreife Exportmodelle auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt zu sehen – von der Familienkutsche bis zum Geländewagen. Wohin geht die rasante Fahrt der chinesischen Automobilindustrie? China strebt an die Spitze der wichtigsten Autonationen. Doch die Absichten und Ziele sind im Westen ebenso unbekannt wie die Vorhaben und Steuerungsmanöver der chinesischen Regierung, die Rolle der einheimischen Automobilhersteller sowie deren Verflechtungen miteinander und mit internationalen Konzernen. Derweil gleicht das China-Geschäft der internationalen Konzerne einer Gratwanderung zwischen Ausnutzen und ausgenutzt werden. „Markt gegen Technologie“ heißt die Strategie der Chinesen. Auf Grundlage einer umfangreichen Datensammlung, profunden Branchenwissens und mit provokanten Thesen nennt Xiaodong Liu Ross und Reiter und entwirft plausible Szenarien der künftigen Entwicklung hin zu einer Unternehmenslandschaft im Jahre 2015. Zudem entwirft sie Strategien, wie sich die internationalen Konzerne am besten in China positionieren können.

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