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Frinken

Der Bürger*innenrat im System globaler Klimapolitik

Eine Untersuchung des demokratisierenden Potenzials
Tectum,  2021, 180 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8288-4642-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Politik begreifen (Band 27)
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Können losbasierte Bürger*innenräte dazu beitragen, globale Entscheidungsprozesse zu demokratisieren? Vor dem Hintergrund sich zuspitzender ökologischer Krisen und Rufen nach mehr Mitbestimmung stellt sich diese Frage vor allem mit Blick auf die globale Klimapolitik.
Julian Frinken argumentiert, dass die Einführung eines deliberativen Bürger*innenrats globale Klimapolitik grundsätzlich demokratischer und effektiver gestalten kann. Dabei kommt es jedoch wesentlich auf die Rolle an, die diesem im weiteren deliberativen System zugewiesen wird. Die demokratietheoretische Analyse formuliert einige normative Ansprüche an ein solches Reformprojekt, zeigt aber auch mögliche Hürden seiner Implementierung auf.

»Klimarettung durch deliberative Bürgerbeteiligung - diese Idee ist in der politischen Theorie und Praxis gleichermaßen populär. Doch wie können Bürger*innenräte verbindliche politische Entscheidungen legitimieren? Julian Frinken bietet eine klare und zugleich differenzierte Einordnung der Möglichkeiten und Grenzen demokratischer Deliberation in der globalen Klimapolitik.«
Prof. Dr. Claudia Landwehr, Lehrstuhl für Politik und Wirtschaft, Mainz
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