Schmitt-Beck | Rattinger | Roßteutscher | Weßels | Wolf | Bieber | Blumenberg | Blumenstiel | Faas | Förster | Giebler | Glogger | Gummer | Huber | Krewel | Lamers | Maier | Partheymüller | Plischke | Roßmann | Schäfer | Scherer | St

Zwischen Fragmentierung und Konzentration: Die Bundestagswahl 2013

2014, 381 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-0821-5


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Wahlen in Deutschland (Band 2)
26,00 € inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Die Bundestagswahl 2013 war eine Wahl zwischen Kontinuität und Wandel.
Bundeskanzlerin Merkel (CDU/CSU) wurde in ihrem Amt bestätigt, die von ihr geführte schwarz-gelbe Regierung aber abgewählt. Auf Basis von Daten, die erhoben wurden im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES), des bisher umfangreichsten Forschungsprojektes der deutschen Wahlforschung, bietet der Band eine umfassende Analyse der Bundestagswahl 2013 in langfristig vergleichender Perspektive. Er schließt direkt an eine gleichartige Studie zur Bundestagswahl 2009 an und schreibt die damit begonnene langfristige Wahlgeschichte der Bundesrepublik aus Sicht der empirischen Wahlforschung fort.
Politikwissenschaftlich fundiert und verständlich geschrieben beginnt die Untersuchung bei der Entwicklung von Politik und öffentlicher Meinung seit der Bundestagswahl 2009. Ausführlich behandelt werden sodann der Wahlkampf, das Wahlergebnis und das Wählerverhalten sowie die Regierungsbildung, die 2013 zur dritten Großen Koalition führte.

»Es ist ihnen nicht nur eine gute Mischung aus wahlsoziologischen Themen gelungen, sondern auch hinsichtlich der Autoren, zu denen bereits profilierte und Nachwuchswissenschaftler zählen. Zu einem äußerst instruktiven Gesamtüberblick tragen die prägnanten Analysen und die Fazits am Ende eines jeden Kapitels bei. Auf diese wünschenswerte, weil kompakte Ergänzung der Forschung zur Bundestagswahl greift darum gern zurück, wer sich in ein paar Jahren die Spezifika des Wählerverhaltens 2013 ins Gedächtnis rufen möchte.«
Dr. Tom Mannewitz, pw-portal.de Januar 2015
Kontakt-Button