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Freiheit durch Recht

Abhandlungen zur Dialektik von freiheitsgewährleistenden und freiheitsbegrenzenden Normen in sozialstaatlich geprägten Privatrechtsordnungen aus den Jahren 1966 bis 2016
Nomos,  2016, 1096 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8487-3431-3


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Das Werk ist Teil der Reihe Kartell- und Regulierungsrecht (Band 16)
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Die im Buch abgedruckten Beiträge kreisen um das Thema „Sicherung einer freiheitlichen Zivilgesellschaft“ durch eine die Freiheit für alle sichernde rechtliche Rahmenordnung. Das Privatrecht hat sich als Garant wirtschaftlicher und sozialer Freiheit zu erweisen, indem es bei Marktversagen interessenausgleichende Regelungen schafft; denn gleiche Vertragschancen stellen sich bei struktureller Disparität nicht als quasi-automatisches Resultat des Wirtschaftsprozesses ein, sondern bedürfen der Institutionalisierung durch Wettbewerbs-, Verbraucherschutz- und arbeitsrechtliche Normen, die so ausgestaltet sein müssen, dass sie nicht zu staatlich verwalteter Freiheit führen. Selbstgestaltung durch Vertrag setzt Willensübereinstimmung voraus. Der Autor kritisiert die Flucht ins Vertragsrecht durch scheinbar konkludente Willenserklärungen und die Ausweitung der Haftungstatbestände ohne Verschulden als dogmatisch konturenlose Überlagerung freiheitlichen Privatrechts.

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