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Schulz-Nieswandt

Hybride Heterotopien

Metamorphosen der "Behindertenhilfe"
Mit Vorbemerkungen von Manfred Schulte (Josefs-Gesellschaft, Köln) und Nachbemerkungen von Dr. Katja Robinson (BAG BBW, Berlin)
Nomos,  2016, 128 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-3502-0


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum sozialen Dasein der Person (Band 24)
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Im Lichte der internationalen, europäischen, nationalen und lokalen Inklusionsidee und somit im Lichte der anthropologischen Werte der Autonomie und der Teilhabe sowie der De-Institutionalisierung der Formen der Sorgearbeit und der Formen des Wohnens sind die Erwartungen hinsichtlich eines Wandels des Sektors der Hilfe für Menschen mit Behinderungen tiefgreifend. Eine echte kulturelle Alterität ist grammatisch anzudenken. Es geht um soziale Fantasie. Es geht um das Überwinden der Pfadabhängigkeiten. Komplexe psychodynamische Herausforderungen sind zu erkennen. Wie sind die transformativen Übergänge – auch als Hybride – zu begreifen? Hier helfen Metaphern zur Beschreibung der Transgressionen und eine eigene Terminologie. Neue Wege brauchen eine neue Sprache. Beispiele sind ebenso von Bedeutung.

»Fazit: ein inspirierender und origineller sozialtheoretischer Beitrag zur Inklusionsdebatte.«
Sozialpsychiatrische Informationen, 2/2018, 65
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