Automatisierte Gesichtserkennung in der Strafverfolgung

calcActive())">
Description
The use of automated facial recognition in law enforcement is not some dystopian future, but is already in full swing worldwide. In Germany, the Federal Criminal Police Office, the Federal Police and state police authorities have been using facial recognition for around two decades to identify unknown suspects. The author examines this investigative measure from the perspective of constitutional law, EU law (including the AI Act), the ECHR and criminal procedure law, as well as taking into account criminological and empirical findings. She argues that there is no legal basis for this investigative measure and develops a regulatory proposal.
The work was awarded three prizes: the Dr.-Heinz-Sebiger Prize 2025, the Prize of the German Society for Criminology 2024, and the renowned Dr.-Feldbausch Prize.
The work was awarded three prizes: the Dr.-Heinz-Sebiger Prize 2025, the Prize of the German Society for Criminology 2024, and the renowned Dr.-Feldbausch Prize.
Bibliographical data
| Edition | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2294-6 |
| Publication Date | Feb 24, 2025 |
| Year of Publication | 2025 |
| Publisher | Nomos |
| Format | Softcover |
| Languages | deutsch |
| Pages | 352 |
| Medium | Book |
| Product Type | Scientific literature |
Reviews
»Das Werk ist nach Gedankenführung und Stringenz der Diktion auf der Grundlage fachlicher Vertrautheit mit dem Forschungsgegenstand von seltener Qualität und, falls gestattet, von adelnder Empathie.«
Univ.-Prof. em. Dr. Ulrich Eisenberg, GA 2025, 582
»Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hahns Buch ein herausragendes Werk im Bereich von Sicherheitsforschung und Rechtswissenschaft ist. Sie verbindet technische Expertise, juristische Präzision und gesellschaftspolitische Sensibilität auf eine Weise, die in der Literatur bislang selten zu finden ist. Ihre Arbeit ist eine ebenso fundierte wie unentbehrliche Grundlage für die wissenschaftliche, politische und gesetzgeberische Auseinandersetzung mit dem Einsatz automatisierter Gesichtserkennung in der Strafverfolgung. Mit Fug und Recht kann man behaupten, dass Hahn mit diesem Werk ein großer Wurf gelungen ist. Es bereichert nicht nur die aktuelle Debatte, sondern dürfte auch Maßstäbe für kommende Regulierungen setzen.«
Andreas Raffeiner, Journal für Strafrecht 2025, 294
»Insgesamt handelt es sich um einen wichtigen Beitrag für die Diskussion rund um den – mittlerweile zu Unrecht fast als selbstverständlich angesehenen – Einsatz automatisierter Gesichtserkennung in der Strafverfolgung.«
Prof. Dr. Anja Schiemann, KriPoZ 2026, 297
Univ.-Prof. em. Dr. Ulrich Eisenberg, GA 2025, 582
»Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hahns Buch ein herausragendes Werk im Bereich von Sicherheitsforschung und Rechtswissenschaft ist. Sie verbindet technische Expertise, juristische Präzision und gesellschaftspolitische Sensibilität auf eine Weise, die in der Literatur bislang selten zu finden ist. Ihre Arbeit ist eine ebenso fundierte wie unentbehrliche Grundlage für die wissenschaftliche, politische und gesetzgeberische Auseinandersetzung mit dem Einsatz automatisierter Gesichtserkennung in der Strafverfolgung. Mit Fug und Recht kann man behaupten, dass Hahn mit diesem Werk ein großer Wurf gelungen ist. Es bereichert nicht nur die aktuelle Debatte, sondern dürfte auch Maßstäbe für kommende Regulierungen setzen.«
Andreas Raffeiner, Journal für Strafrecht 2025, 294
»Insgesamt handelt es sich um einen wichtigen Beitrag für die Diskussion rund um den – mittlerweile zu Unrecht fast als selbstverständlich angesehenen – Einsatz automatisierter Gesichtserkennung in der Strafverfolgung.«
Prof. Dr. Anja Schiemann, KriPoZ 2026, 297
Additional material
Product safety information
Manufacturer of products offered under GPSR
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3 - 5
76530 Baden-Baden, Germany
service@nomos.de
www.nomos.de