Das Schicksal der Erde
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Katastrophenzukünfte in skandinavischer Science Fiction des Anthropozäns
Rombach, 1. Edition 2022, 227 Pages
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Nordica
Description
Since 1950, the consequences of increasing the human impact on the Earth have become more and more evident, forcing literature to confront potential future catastrophes. Nowhere else is the catastrophic future of the ›Age of Humans‹, the so-called Anthropocene, imagined and narrated as impressively as in science fiction. Based on two far-sighted Scandinavian narratives from the second half of the 20th century, this book examines the function of science fiction as a medium of reflection on the current epochal change. It focuses both on the process of becoming aware of a new self-image and world view as well as on the challenges of representation associated with a catastrophic future.
Bibliographical data
| Edition | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-96821-902-8 |
| Subtitle | Katastrophenzukünfte in skandinavischer Science Fiction des Anthropozäns |
| Publication Date | Aug 25, 2022 |
| Year of Publication | 2022 |
| Publisher | Rombach |
| Format | Softcover |
| Languages | deutsch |
| Pages | 227 |
| Medium | Book |
| Product Type | Scientific literature |
Reviews
»Martins Ziel ist es, ›die Funktion von Science Fiction für die Reflexion des Anthropozäns [zu untersuchen], indem es [d.i. sein Buch] seinen Fokus einerseits auf die Katastrophenimagination richtet und andererseits die damit verbundenen Herausforderungen für die Erzählbarkeit in den Blick nimmt.‹ (S. 13) Dabei geht er davon aus, dass die ›literarische Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen epochalen Umbruch‹ (ebd.) bereits lange vor der Einführung des Konzepts des Anthropozäns«
Frederike Felcht, nordeuropaforum.de 2024, 258
»Das Schlusskapitel fasst die Erkenntnisse prägnant zusammen, stellt das Potential ›[l]iterarische[r] Zukunftsszenarien [...] als narrative Experimentalanordnungen‹ (S. 214) heraus, die die ›Umgestaltung der Erde infolge menschlicher Aktivitäten sichtbar [...] machen‹ (ebd.), und verweist darauf, dass Martinsons Epos und Eriksens Romantetralogie sich als ›Zeugnisse einer als fundamental wahrgenommenen Umwälzung lesen [lassen], deren Anfänge mindestens bis in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts zurückreichen‹ (S. 215). Da die dort entworfenen Zukünfte ›uns möglicherweise erwarten [...], aber auch [...] noch nicht notwendigerweise festgeschrieben sind‹ (S. 217) gibt es Anlass, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Das hat die vorliegende Studie in hervorragender Weise getan – kenntnisreich, anregend, stets nachvollziehbar und klar argumentiert.«
Frederike Felcht, nordeuropaforum.de 2024, 260
Frederike Felcht, nordeuropaforum.de 2024, 258
»Das Schlusskapitel fasst die Erkenntnisse prägnant zusammen, stellt das Potential ›[l]iterarische[r] Zukunftsszenarien [...] als narrative Experimentalanordnungen‹ (S. 214) heraus, die die ›Umgestaltung der Erde infolge menschlicher Aktivitäten sichtbar [...] machen‹ (ebd.), und verweist darauf, dass Martinsons Epos und Eriksens Romantetralogie sich als ›Zeugnisse einer als fundamental wahrgenommenen Umwälzung lesen [lassen], deren Anfänge mindestens bis in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts zurückreichen‹ (S. 215). Da die dort entworfenen Zukünfte ›uns möglicherweise erwarten [...], aber auch [...] noch nicht notwendigerweise festgeschrieben sind‹ (S. 217) gibt es Anlass, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Das hat die vorliegende Studie in hervorragender Weise getan – kenntnisreich, anregend, stets nachvollziehbar und klar argumentiert.«
Frederike Felcht, nordeuropaforum.de 2024, 260
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