Deutschland und Europa
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Zwölf Aufsätze
Nomos, 1. Edition 2024, 294 Pages
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Studien zum öffentlichen Recht und zur Verwaltungslehre
Description
Der Autor behandelt in zwölf Aufsätzen das europäische Mächte-System im 19. und 20. Jahrhundert einschließlich der deutschen Wiedervereinigung. Damit skizziert er mit großen, aber konturenscharfen Linien aus verfassungshistorischer Sicht das deutsche Schicksal nach der Niederlegung der Kaiserkrone durch Franz II. auf Geheiß Napoleons im Jahre 1806. Im Hintergrund der meisten Aufsätze zeigt sich die Gewaltentrennungslehre Montesquieus, der den autokratischen Absolutismus im Frankreich zu jener Zeit literarisch bekämpfte.
Prof. Dr. Dr. Merten ist emeritierter Professor für Öffentliches Recht an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, war über zwei Jahrzehnte Landesverfassungsrichter in Rheinland-Pfalz und wirkt als Autor am BGB-Großkommentar von Staudinger mit.
Prof. Dr. Dr. Merten ist emeritierter Professor für Öffentliches Recht an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, war über zwei Jahrzehnte Landesverfassungsrichter in Rheinland-Pfalz und wirkt als Autor am BGB-Großkommentar von Staudinger mit.
Bibliographical data
| Edition | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-6809-7 |
| Subtitle | Zwölf Aufsätze |
| Publication Date | May 28, 2024 |
| Year of Publication | 2024 |
| Publisher | Nomos |
| Format | Hardcover |
| Languages | deutsch |
| Pages | 294 |
| Medium | Book |
| Product Type | Scientific literature |
Reviews
»Von großem Wert sind die umfangreichen Nachweise aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die eine weitere wissenschaftliche Annäherung an die behandelten Themen erleichtern.«
Universitätsprofessor Dr. Stefan Haack, DÖV 11/2025
»Das vorliegende Buch des ehemaligen Lehrstuhlinhabers für Öffentliches Recht, Wirtschaftsverwaltungsrecht und Sozialrecht an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist so gut durchkomponiert und aus einem Guss, dass man ihm seine Entstehung aus zwölf Einzelaufsätzen (dazu Untertitel und Vorwort S. 7) überhaupt nicht mehr ansieht. Ja, es hat sogar den Anschein, als würde es erst in dieser Anmutung seine eigentliche Wirkung entfalten! Durchgehend auffällig ist die Neigung (und Eignung!) des Autors zur aphoristischen Zuspitzung, die die Lektüre nicht nur zu einem regelrechten Vergnügen geraten lässt, sondern auch Ausdruck in zwei eigenständigen Aphorismen-Sammlungen zu ›Staat und Recht, Individuum und Gemeinschaft‹ gefunden hat. Es braucht, das macht das Buch überdeutlich, mutige Stimmen wie die des Autors, sich all diesen dekadenten und gefährlichen, von einem unerklärlichen Mainstream getragenen Trends unerschrocken und selbstbewusst entgegenzustellen, im Interesse unseres Gemeinwesens und unserer freiheitlichen Demokratie! Dafür, dass Autor und Verlag genau dies mit vorliegender Publikation getan haben, gebührt ihnen Dank und Anerkennung, ihrem gemeinsamen Werk gebührt weitestmögliche Verbreitung – eine (leider) schweigende intellektuelle Mehrheit wird es dankbar aufnehmen!«
Dr. Michael Fuchs, ZfP 1/2025
Universitätsprofessor Dr. Stefan Haack, DÖV 11/2025
»Das vorliegende Buch des ehemaligen Lehrstuhlinhabers für Öffentliches Recht, Wirtschaftsverwaltungsrecht und Sozialrecht an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist so gut durchkomponiert und aus einem Guss, dass man ihm seine Entstehung aus zwölf Einzelaufsätzen (dazu Untertitel und Vorwort S. 7) überhaupt nicht mehr ansieht. Ja, es hat sogar den Anschein, als würde es erst in dieser Anmutung seine eigentliche Wirkung entfalten! Durchgehend auffällig ist die Neigung (und Eignung!) des Autors zur aphoristischen Zuspitzung, die die Lektüre nicht nur zu einem regelrechten Vergnügen geraten lässt, sondern auch Ausdruck in zwei eigenständigen Aphorismen-Sammlungen zu ›Staat und Recht, Individuum und Gemeinschaft‹ gefunden hat. Es braucht, das macht das Buch überdeutlich, mutige Stimmen wie die des Autors, sich all diesen dekadenten und gefährlichen, von einem unerklärlichen Mainstream getragenen Trends unerschrocken und selbstbewusst entgegenzustellen, im Interesse unseres Gemeinwesens und unserer freiheitlichen Demokratie! Dafür, dass Autor und Verlag genau dies mit vorliegender Publikation getan haben, gebührt ihnen Dank und Anerkennung, ihrem gemeinsamen Werk gebührt weitestmögliche Verbreitung – eine (leider) schweigende intellektuelle Mehrheit wird es dankbar aufnehmen!«
Dr. Michael Fuchs, ZfP 1/2025
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