Musik als „Medium der sich selbst erfahrenden Wahrnehmung“

Möglichkeiten der Vermittlung Neuer Musik unter dem Aspekt der Auflösung und Reflexion von Gestalthaftigkeit
Georg Olms Verlag, 1. Edition 2015, 336 Pages
The product is part of the series Schriften der Hochschule für Musik Freiburg

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ISBN 978-3-487-15253-0

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Description
Why do many people have difficulties with New Music? What is atonality in essence? What do new music and the visual arts of modernism have in common? How can pupils' reservations about new music be transformed into curiosity and creativity?

The author, who can look back on numerous award-winning educational projects on New Music, presents his concept based on perceptual psychology and music theory. The focus is on works of classical modernism from Schönberg to Messiaen, but examples by Lachenmann, Spahlinger, Ferneyhough, Kyburz, Neuwirth and others are also presented in analyses. Suggestions for activity-orientated, innovative and creative teaching complete the volume.
Bibliographical data
Edition 1
ISBN 978-3-487-15253-0
Subtitle Möglichkeiten der Vermittlung Neuer Musik unter dem Aspekt der Auflösung und Reflexion von Gestalthaftigkeit
Publication Date Jul 1, 2015
Year of Publication 2015
Publisher Georg Olms Verlag
Format Softcover
Languages deutsch
Pages 336
Copyright Year 2015
Medium Book
Product Type Scientific literature
Reviews
"Die Stärke des Buchs liegt darin, dass Handschick ein Handwerkszeug liefert, mit dem man Neue Musik mit Schülern analysieren kann, das sich am konkreten Hören orientiert. Sucht man praktische Ideen, wie man Schüler für Neue Musik öffnen kann, liefert das Buch viele Anregungen und konkrete Beispiele, ohne sich in Details zu verlieren (…) Bleibt zu hoffen, dass dieses Buch viele LeserInnen findet und ermutigt, das vorgestellte Vermittlungskonzept auszuprobieren und zu diskutieren." (Philipp Schäffler, Musik & Bildung 4.15)

"Insgesamt ist hier eine Schrift entstanden, die sich nicht nur an Lehrerinnen und Lehrer der allgemein bildenden Schule wendet. Unterrichtssituationen werden hier zwar andeutend skizziert; sie machen Mut, eigene Wege zu gehen, münden aber nicht in enge Konzepte, sondern sie entfalten ihr Anregungspotenzial auch jenen, die derlei Begegnungen mit Neuer Musik im Instrumentalunterricht anregen möchten oder die sich im freien, offenen Feld der außerschulischen Musikvermittlung bewegen. Und auch, wer die Geschichte der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts einfach neu lesen möchte, sollte sich durch diese Lektüre anregen lassen." (Jürgen Oberschmidt, Die Tonkunst, Nr. 3, Jg. 10/2016)

"Für Handschick sind die bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Wahrnehmung und deren unbewussten Mechanismen zentrale Bestandteile eines Unterrichts, der den Schülern verhilft, sich kritisch (und produktiv) mit Fragen der Ästhetik und Kunst auseinanderzusetzen. Für diejenigen, die eine intensive Behandlung solch ästhetischer Grundfragen in ihrem Unterricht anregen wollen, bietet das Buch eine ermutigende Lektüre." (Julia Wieneke, Neue Zeitschrift für Musik 1/2016)

"Kenntnisreich und immer nah an konrekten Beispielen geht der Autor in jeweils eigenen Abschnitten zentrale musikalische Errungenschaften der Neuen Musik durch […] Seine Ausarbeitung konkreter didaktischer Vorschläge und Möglichkeiten findet dabei die Balance zwischen einer Bereitstellung von Informationen für diejenigen Leser, die Vorschläge für ihre eigene Praxis aufgreifen wollen, und einer verallgemeinernden Darstellung für Leser, die an der Begründung und den bsiherigen Versuchen mit diesen Verfahren interessiert sind." (Constanza Rora, Musik & Ästhetik, Heft 79, Juli 2016)
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